Arbeitsvermittlung - Zeitarbeit - Arbeitslosigkeit - Weiterbildung

Zusammenhänge erkennen      -     Handlungen verstehen     -     Entscheidungen mitgestalten  

AKTUELL: Bildungszielplanung

12.03.2019: Die Agenturen für Arbeit legen zu Beginn eines Kalenderjahres für Ihren Bezirk die Förderschwerpunkte im Bildungsbereich fest. Vereinzelt wird dabei auch festgelegt, in welche Berufsbereiche eher nicht umgeschult wird. Dies kann dann der Fall sein, wenn in diesen Bereichen ein erheblicher Bewerberüberhang besteht.

Streben Sie eine Umschulung in diese „überlaufenen Berufe“ an, müssen Sie Ihren Wunsch besonders gut begründen. Einen Link zur Bildungszielplanung Ihrer Agentur finden Sie hier. Eine Erläuterung dazu kann hier nachgelesen werden.

Schwerpunktthemen

Arbeitsvermittlung: Wir erklären Handlungen und Weisungen der staatlichen Arbeitsvermittlung.

Weiterbildung: Wann wird Ihr Arbeitsvermittler eine Weiterbildung bewilligen, wann ablehnen.

Über 5.000 Adressen privater Arbeitsvermittler und anderer Personaldienstleiter.

Anschriften von Arbeitslosen-Initiativen (Beratungsstellen) aus dem gesamten Bundesgebiet.

19.02.2019: Die "Fortzahlung des Arbeitslosengeldes " dauert im Falle einer Arbeitsunfähigkeit sechs Wochen. Danach können sie in der Regel Krankengeld beziehen. Nach erfolgter Genesung ist dann eine erneute Arbeitslosmeldung und Beantragung des Arbeitslosengeldes erforderlich.

Ebenfalls ist eine neue persönliche Meldung und Antragstellung erforderlich, wenn die Arbeitsunfähigkeit während einer Sperrzeit endet. Auch dann, wenn kein Krankengeld bezogen wurde!

18.02.2019: Sie streben eine Ausbildung oder Umschulung an und suchen Informationen zum Fachkräftebedarf? Ihr Arbeitsvermittler kann Sie sicher beraten. Unterstützen kann aber auch der Fachkräfteradar der Bundesagentur für Arbeit. Allerdings ist nicht jeder Beruf hinterlegt und nicht zu jedem hinterlegten Beruf und jeder Region sind Daten vorhanden.

Diese Eingaben sind erforderlich:
„Thema“: Fachkräfteradar
„Berufe“: Beruf auswählen.
„Region“: Bundesland oder Arbeitsmarktregion wählen

15.02.2019: Die Agentur für Arbeit hat ihre internen Weisungen zum Mindeslohngesetz ("Leitfaden zum Mindestlohngesetz") überarbeitet. Diese Regelungen gelten auch und insbesondere für den Bereich der Jobcenter. Der Leitfaden ist als Anlage der Weisung 201901007 zu finden.
Der Leitfaden ist nur sichtbar, wenn Sie die Weisung im InternetExplorer oder in Adobe Acrobat öffnen.
Wussten Sie, dass die Agentur für Arbeit auf Wunsch prüfen und Ihnen bescheinigen muss, ob Sie unter die Regelungen für langzeitarbeitslose Personen nach dem MiLoG fallen?

23.01.2019: Die bisher auf "notwendige" Kenntnisse begrenzte Förderung wird auf ergänzende berufliche Kenntnisse ausgedehnt (§81 (1a) SGB III). Eine vorherige 3-jährige Tätigkeit ist bei einer Qualifizierung in "Engpassberufen" nicht erforderlich (§81 (2) Nr. 2 SGB III). Die Qualifizierung für beschäftigte Arbeitnehmer wird ausgedehnt (§ 82 SGB III). Fundort.

Sie wollen vorbereitet ins Gespräch beim Arbeitsvermittler gehen und suchen deshalb Informationen im Internet? Helfen kann dabei unsere Seite, andererseits aber auch Foren zum Thema Arbeitslosigkeit, Weiterbildung usw. Beachten Sie bei Foren aber immer:

  1. Es gibt nie zwei identische Sachverhalte. Jeder Betroffene schildert die Erlebnisse mit der Arbeitsvermittlung aus seiner Sicht. Wichtige Details werden ggf. übersehen oder falsch gewichtet. Die Handlungen des Arbeitsvermittlers erscheint dadurch unverständlich.
Weiterlesen

 

Unsere Beiträge basieren zu einem großen Teil auf Veröffentlichungen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Von der BA müssen jedoch nicht alle Regelungen veröffentlicht werden (Schutzbedürftigkeit).Auch kann sich deren Auslegung regional unterscheiden (Ermessen). So ist es möglich, dass trotz sorgfältiger Recherchen tatsächliche Entscheidungen/Handlungen der Arbeitsvermittlung von unseren Schlussfolgerungen abweichen. Unsere Beiträge stellen deshalb nur unsere Meinung dar und sollen Sie zur weiteren Nachfrage anregen.
Deshalb: Reden Sie vor einer Entscheidung immer mit der Arbeitsvermittlung oder ggf. mit einem Rechtsbeistand.

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