Arbeitsvermittlung - Zeitarbeit - Arbeitslosigkeit - Weiterbildung

Zusammenhänge erkennen      -     Handlungen verstehen     -     Entscheidungen mitgestalten  

AKTUELL: "Bewerbungs-PC"

16.07.2019: Zur Erstellung von Bewerbungen können Sie in der Agentur für Arbeit einen Bewerbungs-PC nutzen. Ausgestattet ist dieser PC mit Farbdrucker und Scanner. Ein USB-Anschluss ist vorhanden. Bewerbungsvorlagen können also mitgebracht und mitgenommen werden. Eine Bildbearbeitung ist möglich.

Die Nutzung des "Bewerbungs-PCs" ist ohne Anleitung oder Aufsicht möglich. Eine Registrierung ist nur notwendig, wenn Sie Webseiten außerhalb der Agentur aufrufen wollen. Näheres finden Sie hier.

Schwerpunktthemen

Arbeitsvermittlung: Wir erklären Handlungen und Weisungen der staatlichen Arbeitsvermittlung.

Weiterbildung: Wann wird Ihr Arbeitsvermittler eine Weiterbildung bewilligen, wann ablehnen.

Über 5.000 Adressen privater Arbeitsvermittler und anderer Personaldienstleiter.

Anschriften von Arbeitslosen-Initiativen (Beratungsstellen) aus dem gesamten Bundesgebiet.

15.07.2019: Die Kontaktdaten der Jobcenter und Agenturen für Arbeiten wurden mit den Verzeichnissen Dienststellennummernverzeichnis SGB III und Trägernummernverzeichnis SGB II neu herausgebracht. Zu finden sind Adressen, Fax-Nummern und Mailadressen der Einrichtungen, nicht der Teams. Unsere Stichprobe zu den veröffentlichten regulären Telefon-Nummern: Nummern der Agentur werden auf die bekannten 0800-Nummern umgeleitet. Unter der Nummer des Jobcenters erreichen Sie die jeweilige Einrichtung direkt.

 

28.06.2019: Die Agentur für Arbeit vermittelt nicht nur in "normale" Ausbildungsverhältnisse, sondern auch in den praktischen Teil anerkannter schulischer Ausbildungsgänge. Voraussetzung für diese Vermittlungstätigkeit ist, dass für die gesamte Ausbildungszeit Sozialversicherungspflicht besteht. Eine Liste der Ausbildungsgänge ist in BERUFENET der Bundesagentur zu finden. Die Agentur für Arbeit wird hier also für Bewerber und für Anbieter von Praktikumsstellen tätig.

28.05.2019: Bei der „Internen ganzheitlichen Integrationsberatung (Inga)“ handelt es sich um die intensivste Form der Vermittlung und Beratung durch die Agentur für Arbeit. Die Interne Revision hat dieses Verfahren 2018 einer Überprüfung unterzogen und den Bericht im April 2019 ins Internet gestellt.

Zusammen mit „Inga - Arbeitshilfe zur Umsetzung“ (Umfang 17 DIN A4 - Seiten) liefert er eine gute Beschreibung des Verfahrens. Die Arbeitshilfe ist allerdings nicht veröffentlicht, kann aber im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes bei der Agentur für Arbeit angefordert werden.

20.05.2019: Die Agentur für Arbeit hat Ihre Homepage weiterentwickelt. Im Zuge dieser Arbeiten haben sich Verlinkungen geändert. Dies betrifft auch die von unserer Homepage ausgehenden Links zur Agentur für Arbeit. Insbesondere die Links zur Bildungszielplanung der Agentur für Arbeit sind überholt.

Wir arbeiten an der Aktualisierung unserer Links. Da dies auch die Suche nach der neuen Zieladresse beinhaltet, kann dies mehrere Wochen dauern. Wir bitten um Ihr Verständnis.

12.04.2019: Bei der Vorort-Suche im Ausland können Sie Arbeitslosengeld nach deutschem Rechte beziehen. Geltungsbereich der Regelung: EU, Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein.

Informationen erhalten Sie von Ihrem Arbeitsvermittler, der ZAV, von EURES und aus dem Merkblatt Arbeitslosengeld und Auslandsbeschäftigung. Detaillierte Angaben enthält der „Leitfaden Internat. Recht der Arbeitslosenversicherung für den Bereich Arbeitsvermittlung (Rechtskreis SGB III)“ der Agentur für Arbeit. Anfordern

 

Unsere Beiträge basieren zu einem großen Teil auf Veröffentlichungen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Von der BA müssen jedoch nicht alle Regelungen veröffentlicht werden (Schutzbedürftigkeit).Auch kann sich deren Auslegung regional unterscheiden (Ermessen). So ist es möglich, dass trotz sorgfältiger Recherchen tatsächliche Entscheidungen/Handlungen der Arbeitsvermittlung von unseren Schlussfolgerungen abweichen. Unsere Beiträge stellen deshalb nur unsere Meinung dar und sollen Sie zur weiteren Nachfrage anregen.
Deshalb: Reden Sie vor einer Entscheidung immer mit der Arbeitsvermittlung oder ggf. mit einem Rechtsbeistand.

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