Arbeitsvermittlung - Zeitarbeit - Arbeitslosigkeit - Weiterbildung

Zusammenhänge erkennen      -     Handlungen verstehen     -     Entscheidungen mitgestalten  

AKTUELL: Umstellung auf der Homepage der Agentur für Arbeit

20.05.2019: Die Agentur für Arbeit hat Ihre Homepage weiterentwickelt. Im Zuge dieser Arbeiten haben sich Verlinkungen geändert. Dies betrifft auch die Links auf unserer Homepage zur Agentur für Arbeit. Insbesondere die Links zur Bildungszielplanung der Agentur für Arbeit sind überholt.

Wir arbeiten an der Aktualisierung unserer Links. Da dies auch die Suche nach der neuen Zieladresse beinhaltet, kann dies mehrere Wochen dauern. Wir bitten um Ihr Verständnis. 

Schwerpunktthemen

Arbeitsvermittlung: Wir erklären Handlungen und Weisungen der staatlichen Arbeitsvermittlung.

Weiterbildung: Wann wird Ihr Arbeitsvermittler eine Weiterbildung bewilligen, wann ablehnen.

Über 5.000 Adressen privater Arbeitsvermittler und anderer Personaldienstleiter.

Anschriften von Arbeitslosen-Initiativen (Beratungsstellen) aus dem gesamten Bundesgebiet.

12.04.2019: Bei der Vorort-Suche im Ausland können Sie Arbeitslosengeld nach deutschem Rechte beziehen. Geltungsbereich der Regelung: EU, Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein.

Informationen erhalten Sie von Ihrem Arbeitsvermittler, der ZAV, von EURES und aus dem Merkblatt Arbeitslosengeld und Auslandsbeschäftigung. Detaillierte Angaben enthält der „Leitfaden Internat. Recht der Arbeitslosenversicherung für den Bereich Arbeitsvermittlung (Rechtskreis SGB III)“ der Agentur für Arbeit. Anfordern

29.03.2019: Die Bundesagentur für Arbeit nimmt Kundenreaktionen (Lob, Beschwerden usw.) ernst. Um darauf angemessen und einheitlich zu reagieren, wurde der „Leitfaden Kundenreaktionsmanagement in der Bundesagentur für Arbeit“ erlassen. Er gilt für alle betroffenen Mitarbeiter.

Sollten Sie am Thema interessiert sein, können Sie den Leitfaden im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes mit unserem Standardvordruck bei der Bundesagentur für Arbeit anfordern.

19.02.2019: Die "Fortzahlung des Arbeitslosengeldes " dauert im Falle einer Arbeitsunfähigkeit sechs Wochen. Danach können sie in der Regel Krankengeld beziehen. Nach erfolgter Genesung ist dann eine erneute Arbeitslosmeldung und Beantragung des Arbeitslosengeldes erforderlich.

Ebenfalls ist eine neue persönliche Meldung und Antragstellung erforderlich, wenn die Arbeitsunfähigkeit während einer Sperrzeit endet. Auch dann, wenn kein Krankengeld bezogen wurde!

18.02.2019: Sie streben eine Ausbildung oder Umschulung an und suchen Informationen zum Fachkräftebedarf? Ihr Arbeitsvermittler kann Sie sicher beraten. Unterstützen kann aber auch der Fachkräfteradar der Bundesagentur für Arbeit. Allerdings ist nicht jeder Beruf hinterlegt und nicht zu jedem hinterlegten Beruf und jeder Region sind Daten vorhanden.

Diese Eingaben sind erforderlich:
„Thema“: Fachkräfteradar
„Berufe“: Beruf auswählen.
„Region“: Bundesland oder Arbeitsmarktregion wählen

15.02.2019: Die Agentur für Arbeit hat ihre internen Weisungen zum Mindeslohngesetz ("Leitfaden zum Mindestlohngesetz") überarbeitet. Diese Regelungen gelten auch und insbesondere für den Bereich der Jobcenter. Der Leitfaden ist als Anlage der Weisung 201901007 zu finden.
Der Leitfaden ist nur sichtbar, wenn Sie die Weisung im InternetExplorer oder in Adobe Acrobat öffnen.
Wussten Sie, dass die Agentur für Arbeit auf Wunsch prüfen und Ihnen bescheinigen muss, ob Sie unter die Regelungen für langzeitarbeitslose Personen nach dem MiLoG fallen?

 

Unsere Beiträge basieren zu einem großen Teil auf Veröffentlichungen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Von der BA müssen jedoch nicht alle Regelungen veröffentlicht werden (Schutzbedürftigkeit).Auch kann sich deren Auslegung regional unterscheiden (Ermessen). So ist es möglich, dass trotz sorgfältiger Recherchen tatsächliche Entscheidungen/Handlungen der Arbeitsvermittlung von unseren Schlussfolgerungen abweichen. Unsere Beiträge stellen deshalb nur unsere Meinung dar und sollen Sie zur weiteren Nachfrage anregen.
Deshalb: Reden Sie vor einer Entscheidung immer mit der Arbeitsvermittlung oder ggf. mit einem Rechtsbeistand.

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